Seminar "Kryptographie und Komplexität" im WS 2005/06

Prof. Dr. C.-P. Schnorr, R. Hartung, A. Scemama

Inhalt:

Im ersten Teil werden Methoden aus der Erzeugung von Pseudozufall behandelt, die in engem Zusammenhang zur Kryptographie stehen.

Im zweiten Teil geht es sogenannte Gruppensignaturen, einer Klasse kryptographischer Protokolle, die mehrere gleichberechtigte, aber anonyme Unterzeichner zulässt.



Programm:

Die untenstehende Tabelle gibt das vorläufige Programm des Seminars wieder. Mit Äderungen muss noch gerechnet werden. Die Vorträge finden immer mittwochs von 14 c.t. - 16 im Raum 901 statt. Das Seminar beginnt erst am 9. November (3. Vorlesungswoche).





1. Teil: Pseudozufallsgeneratoren
16. 11.
    Rupert Hartung: Einführung in Pseudozufallsgeneratoren
23.11.
Nataliya Dindilevych: Parallel Collision Search with Cryptanalytic Applications (Oorschot, Wiener)
30.11.keine Sitzung!
2. Teil: Gruppensignaturen
14.12
Elke Hahn: A Practical and Provably Secure Coalition-Resistant Group Signature Scheme (Ateniese, Camenisch, Joye, Tsudik)
21.12
Ulrich Veith: Dynamic Accumulators and Application to Efficient Revocation of Anonymous Credentials (Camenisch, Lysyanskaya)
11.1.
Yong Wang: Threshold Ring Signatures and Applications to Ad-hoc Groups (Bresson, Stern, Szydlo)
18.1.
Kurt Krick: [Short Group Signatures (Boneh, Boyen, Shacham)] ausgefallen!
Fortsetzung 1. Teil
25. 1.
Zijad Kurtanovic: [The Discrete Logarithm Hides O(n) Bits(Hastad/Schrift/Shamir)] ausgefallen!
1. 2.
Ivanka Goranova: An Improved Pseudo-Random Generator Based on the DL Problem (Gennaro)
Gastvortrag:
8. 2.
Alexander May: Anwendungen von Gitterreduktion in der Public-Key Kryptanalyse
Fortsetzung 1. Teil:
15. 2.
Jana Böckling: An Improved Pseudo-Random Generator Based on the Hardness of Factoring (Dedic/Reysin/Vadhan)
Fortsetzung 2. Teil:
22. 2.
Kurt Krick: Short Group Signature (Boneh,Boyen,Shacham)



Organisatorisches:

An alle Teilnehmer: Bitte beachten Sie, dass Ihre Vortragsvorbereitung zwei Wochen vor dem geplanten Vortragstermin vollständig abgeschlossen sein soll; das schließt auch die Erstellung eines Handouts ein. Zu diesem Zeitpunkt möchten wir Ihre Ausarbeitung mit Ihenen diskutieren und einen Eindruck von Ihrem Vortrag bekommen ("Probevortrag"). Für den Vortrag stehen 60 Minuten zur Verfügung. Aber auch zuvor wird erwartet, dass Sie regelmäßig über den Stand Eurer Vorbereitungen Auskunft geben.


Antoine Scemama, Rupert Hartung



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